Nachvollziehbare Abläufe
Checklisten und visuelle Anleitungen machen Schritte, Entscheidungspunkte und Grenzen sichtbar: Was kann ich selbst lösen, wann ziehe ich jemanden hinzu?
Für Unternehmen
Vieles, was Ihre Arbeit ausmacht, steht in keinem Handbuch. Wir helfen Ihnen, Erfahrungs- und Prozesswissen zu erheben und so aufzubereiten, dass andere damit arbeiten können.
Die passende Methode entwickeln wir aus Ihrer Aufgabe: für eine Übergabe, die Einarbeitung, eine verlässliche Vertretung oder einen Ablauf, der immer wieder Fragen aufwirft.
Vom Anlass zum Arbeitsmittel
Eine Pensionierung oder Nachfolge macht den Bedarf sichtbar. Genauso wertvoll ist ein guter Wissenstransfer bei Personalwechseln, im Onboarding und vor einer Abwesenheit.
Welche Aufgabe soll jemand übernehmen können? Wo braucht es Erfahrung statt einer bloßen Schrittfolge? Im Gespräch mit den Beteiligten erfassen wir Abläufe, Entscheidungen, Ausnahmen und typische Stolperstellen.
Auch vorhandene Dokumente gehören dazu. Gemeinsam wählen wir aus, welches Wissen entscheidend ist und welche Form im Alltag wirklich hilft.
Checklisten und visuelle Anleitungen machen Schritte, Entscheidungspunkte und Grenzen sichtbar: Was kann ich selbst lösen, wann ziehe ich jemanden hinzu?
Eine verständliche FAQ, ein kurzer Erklärfilm oder ein kompakter Wissensbaustein hält Antworten bereit, die sonst immer wieder persönlich erklärt werden.
Klare Bezeichnungen, eine passende Ablage und vereinbarte Zuständigkeiten für Prüfung und Pflege helfen, das Wissen zugänglich und aktuell zu halten.
Workshops & begleitete Umsetzung
Wissen
ins Tun
bringen.
Mit einer echten Aufgabe starten
Wir entwickeln Vorgehen und Materialien passend zu Ihrem Team, Ihren Abläufen und dem Wissen, das weitergegeben werden soll. Ein Workshop kann den Einstieg geben; eine begleitete Umsetzung hilft beim Dranbleiben.
Gemeinsam klären wir, wo Wissen an Einzelnen hängt, priorisieren einen konkreten Bedarf und erarbeiten erste Schritte. Ein Ausgangspunkt für Teams, die Wissenstransfer gezielt angehen möchten.
Eine bevorstehende Abwesenheit wird zum praktischen Anlass: Welche Aufgaben muss die Vertretung übernehmen? Welche Fragen, Ausnahmen und Kontakte braucht sie dafür?
Umfang, Übungen und Materialien stimmen wir mit Ihnen ab. Ergänzendes Coaching kann die Übertragung in den Arbeitsalltag begleiten.
Einen passenden Workshop besprechenIndividuelle Methodenentwicklung
Wie wir Wissen erheben, ordnen und vermitteln, hängt von Ihrer Aufgabe ab. Erfahren Sie, wie daraus ein abgestimmtes Vorgehen mit verständlichen Medien und einer Erprobung im Alltag entsteht.
Wissenstransfer im Film
Die Filme zeigen, warum Erfahrungswissen zählt und wie es im Unternehmen zugänglich und nutzbar werden kann.
Warum Erfahrungswissen zählt – und wie es für das ganze Team zugänglich wird.
Ein ausführlicher Einblick in die Weitergabe und Nutzung von Wissen im Arbeitsalltag.
Der Film öffnet direkt auf dieser Seite. Der externe Player wird erst nach Ihrer Zustimmung geladen.
So könnte ein Pilot aussehen
Eine erfahrene Mitarbeiterin betreut die monatliche Auftragsfreigabe. Ihre Vertretung kennt die Standardschritte – aber noch nicht die Ausnahmen.
01 · Eingrenzen
Wir klären mit beiden Personen, welche Entscheidungen zur Aufgabe gehören und wo bei der Vertretung bisher Rückfragen entstehen.
02 · Sichtbar machen
Anhand typischer Fälle erfassen wir Prüfschritte, Sonderfälle und Eskalationswege. Vorhandene Unterlagen ergänzen das Gespräch.
03 · Erproben
Die Vertretung arbeitet einen geeigneten Fall mit den Materialien durch. Offene Fragen fließen in die Überarbeitung ein; das Fachteam prüft die Inhalte.
Mögliche Ergebnisse: eine Checkliste zur Freigabe, eine FAQ zu häufigen Ausnahmen und eine klare Ablage mit zuständiger Person. Ein kurzer Film ergänzt dort, wo eine Erklärung mehr hilft als Text.
Ein beispielhafter Ablauf, kein dokumentiertes Kundenprojekt. Den Umfang eines Piloten legen wir gemeinsam fest.
Häufige Fragen
Ein konkreter Anlass reicht, um über einen sinnvollen Einstieg zu sprechen.
Das hängt von der Aufgabe, den vorhandenen Unterlagen und dem gewünschten Ergebnis ab. Zum Einstieg grenzen wir einen überschaubaren Bereich ein und klären, wer für Gespräche, fachliche Prüfung und Erprobung gebraucht wird. Daraus entsteht ein realistischer Umfang.
Das ist keine Voraussetzung. Zuerst klären wir, welches Wissen gebraucht wird und wo Ihr Team bereits arbeitet. Die Ablage und das Format richten sich nach diesen Voraussetzungen; eine technische Erweiterung wird nur dann zum eigenen Thema, wenn sie für Ihr Vorhaben sinnvoll ist.
Die fachlich verantwortlichen Personen in Ihrem Unternehmen prüfen und geben die Inhalte frei. imWissen übernimmt die Erhebung, Strukturierung und verständliche Aufbereitung im vereinbarten Umfang. Zuständigkeiten und Freigaben legen wir gemeinsam fest.
Wir vereinbaren mit Ihnen, wer die einzelnen Inhalte verantwortet, wo Änderungen gemeldet werden und wann eine Überprüfung sinnvoll ist. Schon bei der Gestaltung achten wir auf überschaubare Bausteine, die sich gezielt aktualisieren lassen.
Erzählen Sie uns von einer Übergabe, einem wiederkehrenden Prozess oder einer bevorstehenden Vertretung. Gemeinsam klären wir, welches Wissen gebraucht wird und wie ein erster Schritt aussehen kann.